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[Startseite] · [Passwortbereich] · [Home] · [Hauptfiguren] · [Das Spiel] · [Impressum] Hauptfiguren Allerhand! So viele Figuren. So viele Namen. Noch dazu so komische. Wenn man diesen nicht so wie ich jeden Tag im Trollwald begegnet, kann's leicht sein, dass man den einen oder anderen vergißt, wenn man nicht das Brettspiel samt Troll Fibel zur Hand hat. Die Troll Internetseite macht Schluss damit. Hier sind sie alle. Die Figuren samt Beschreibungen. Genau so wie sie in der Troll Fibel zu finden sind. Keine wird ausgelassen. Alles hier. Trollwaldinternetzexklusiv! Bitteschön: · Urban Troll
Die liebenswerte Waldelfe ist trotz ihrer geringen Körpergröße ein wichtiges Hilfspaket für die Trolle. Ständig in Eile zischt sie zwischen den Bäumen von einem Ort zum anderen, um nach dem Rechten zu sehen und vielleicht ein bisschen zu spionieren. Jeder Waldbewohner kennt sie, der Klang ihres Flügelschlages zaubert zumeist ein freudiges Lächeln auf die Lippen selbst der vergrämtesten Käuze. Die Trolle beziehen fast alle wichtigen Neuigkeiten aus ihrem Munde.
Das arme Tier. Naja, vielleicht taugt es einmal zum Dinosaurier-Klonen.
· Der Graue Gnom und seine Ratten
Die Lampe am Kopf leuchtet seinem kräftigen Arm den Weg, wenn er sein Gewässer von morschem Gehölz befreit. In der Nähe des Tümpels spricht man darum von «Holzregen», wenn Grönk sich besonders fleißig in seine Arbeit vertieft.
· Der sprechende Baum Der sprechende Baum gibt Antworten auf viele Fragen. Doch die meisten Ratsuchenden wissen mit den rätselgespickten Aussagen nicht viel anzufangen. Die Legende will es, dass einst ein junger Troll vom sprechenden Baum wissen wollte, wo er seine Hausschuhe verlegt hatte und bereits ein stattliches Alter erreicht hatte, als er die Antwort entschlüsseln konnte. Als er die Schuhe dann gefunden hatte, musste er sie seinem Enkel schenken, da sie ihm selbst nicht mehr passten.
· Der Minzhase Sein minziger Geruch verrät den etwas verrückten, aber harmlosen Hoppler bereits, bevor sein irres Lachen die Stille des Waldes durchbricht. Dieses vulkanartige Gelächter ist in der Regel auch die Reaktion auf jegliche Art des zum Scheitern verurteilten Versuchs, ein Gespräch mit ihm zu beginnen.
Abgestorbene Bäume mit wildem Geschrei und unter vollem Einsatz nieder zu hacken, um ausreichend Platz für neue Setzlinge zu schaffen, ist die angestammte Aufgabe des eifrigen Waldkrokodils. Wenn sich die herumwirbelnden Holzspäne langsam zu Boden senken, füllt sich das Gesicht des Krokodils mit einem zufriedenen Grinsen.
· Mäc Wurff Blind an der Sonne, doch ein regelrechtes Adlerauge unter der Erde, wühlt sich der Maulwurf in mühevoller Schaufelarbeit um die Wurzeln der Bäume herum, um ihnen nicht die Verankerung zu nehmen. Dornensträucher im tagblinden Auge von Mäc Wurff sind die rasenden Ratten, die mit ihren Gefährten die sorgsam aufgeschichteten Erdhäufen immer wieder rücksichtslos planieren.
· Wodin Grohn (der Weise) Der Weiseste unter den Trollen vertritt die Ansicht, dass die wichtigen Sprüche aus seinen Schriften sicherheitshalber öfter gesagt werden sollten, damit keiner von ihnen der Vergessenheit anheim fällt – sehr zum Leidwesen der Bewohner von Trollstadt, die einen Satz bereits beenden können, sobald Wodin die ersten zwei Worte spricht.
· Val Gaahr (der Wächter) Die einzige Schwäche des Wächters ist der beizeiten
auftretende, unbezwingbare Heißhunger nach gebratenen Wurzeln mit Waldbeerensauce.
«Wenn ich esse, verschwindet die Welt um
· Deerwan Caahn (der Medizinmann) Im Gegensatz zu Wodin hält der Medizinmann nicht viel von «vermoderten Worten», sondern setzt auf die natürliche Gabe der Beobachtung. «Probieren geht schneller als Studieren – und macht mehr Spaß», pflegt er zu sagen. Für alle Trollkinder ist es daher stets ein geretteter Nachmittag, wenn sie mit Deerwan eine Waldwanderung unternehmen können, auf der alles gemacht wird, was ängstliche Trolleltern dazu bringen würde, ängstlich die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen.
· Der Trochen Sieht sich ein Waldbewohner dieser eindrucksvollen Gestalt gegenüber, kommt ihm immer der alte Mythos in den Sinn, dass sich die Ältesten der Trolle in Drachen verwandeln, anstatt sterben. Doch da Tote nicht sprechen, konnte bislang kein Beweis dafür gefunden werden. Und auch Trochen schweigt sich zu diesem Thema aus.
· Das Messer im Baum
· Der Walddrache Bestückt mit vier Armen zieht der Drache, der nicht viel auf Gesellschaft hält, dem Zug der Vögel folgend, im Jahreskreislauf zwischen seiner Sommer- und Winterhöhle hin und her. Sein hohes Alter macht ihn zum erfahrenen Weisen, doch Auskunft gibt er nur widerwillig – und außerdem nur, nachdem er dem Bittsteller das Versprechen abgerungen hat, ihn für die nächsten zweihundert Jahre nicht mehr zu stören.
· Der
Geschichtenerzähler Bringt man ihm eine Opfergabe in Form eines Tellers Wurzelsuppe mit Waldkräutern dar, kann man sich stundenlang an den Geschichten erfreuen, die er im Laufe der Jahre in seinem lexikalischen Gedächtnis angesammelt hat. Insbesondere die Kinder von Trollstadt belagern ihn oft über Tage beharrlich und scharen sich um seinen mächtigen Stuhl, den er nur im Notdurftfall verlässt.
· Die Rüsselhörnchen Die kleinen Helfer von Urban Troll zehren nicht selten an den Nerven des Trollstädter Helden. Ihr zwanghafter Drang, ständig nur Unfug zu treiben, hält sie jedoch nicht davon ab, gute Dienste zu leisten. Insbesondere, wenn sich ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Späßchen mit den Ratten des Grauen Gnoms zu treiben, etwa die rasenden Mobile mit Stinkkraut zu beheizen.
Tröllchen ist das jüngste Trollmädchen in Trollstadt. Eigentlich heißt sie ja Roolin Fah, aber alle nennen sie Tröllchen, da sie noch so klein ist. Sie selbst mag den Namen auch und kann Roolin Fah noch gar nicht richtig sagen. Urban Troll konnte sie einmal dabei beobachten, dass ihr es gelang, auf einem Farnblatt zu schweben.
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